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Feinstaub-Studie: „Lang und Nagl wollen Graz als Feinstaubhauptstadt einzementieren - und werfen 140.000 Euro beim Fenster raus um eigene Feigheit zu kaschieren!“

„Die Gesundheit der Grazerinnen und Grazer ist Lang und Nagl egal – unwürdiges und verantwortungsloses Nichthandeln!“

„Dass Landesrat Lang und Bürgermeister Nagl aus der Feinstaub-Studie​ den Schluss ziehen, dass beide zur Auswahl stehenden Maßnahmen nicht umgesetzt werden obwohl sie eine deutliche Verbesserung der Luftsituation bringen würden, ist absolut verantwortungslos und unwürdig für Politiker in Regierungsverantwortung. Lang und Nagl wollen Graz als Feinstaubhauptstadt Österreichs einzementieren“, kann die Grüne Umweltsprecherin LAbg. Sandra Krautwaschl​, die von einer „Ohnmachtserklärung“ der beiden Politiker spricht, gar nicht glauben, was Lang und Nagl heute früh verkündet haben: „Dass den beiden die Gesundheit der Grazerinnen und Grazer dermaßen egal ist, hätte ich mir nicht erwartet!“

„Beide vorgeschlagenen Maßnahmen würden die Luft in Graz deutlich verbessern, also gesünder machen“, betont Krautwaschl: „Und insbesondere der autofreie Tag wäre auch rasch und einfach umzusetzen!“

„Nachwievor werden die gesetzlichen Feinstaub- und NO2-Werte in Graz Jahr für Jahr nicht eingehalten“, ruft Krautwaschl in Erinnerung: „Dann gibt das Land eine 140.000 Euro teure Studie in Auftrag, verzögert wochenlang die Präsentation um sich dann hinzustellen und zu sagen: Es kommen wieder keine Maßnahmen für bessere Luft… Das ist untragbar!“, richtet die Grüne deutliche Worte an die Regierungspolitiker: „Die Leidtragenden dieser feigen Politik sind die Grazerinnen und Grazer, die spätestens im kommenden Winter wieder unter der hohen Feinstaubbelastung leiden werden müssen!“

Übrigens: Wie das Umweltbundesamt heute dem Grünen Landtagsklub bestätigt hat, sind die NO2-Werte in Graz im Vorjahr gestiegen und nicht, wie vom Land heute behauptet, rückläufig. (17. Mai 2018)



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